Dr. Stefanie Schuster - 13.09.2018

Dr. Nausicaa Mall

Heutzutage kommt es nicht selten vor, dass einer der Partner eine Liegenschaft errichtet bzw. erwirbt und der andere ihn dabei sowohl finanziell, als auch tatkräftig, in Hinblick auf eine gemeinsame Zukunft, unterstützt.

RA Dr. Daniel Rudi Ellecosta - 26.07.2018

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Bekanntlich regelt die Gastgewerbeordnung (Landesgesetz Nr. 58/1988) die Verabreichung von Getränken, Getränken und Speisen, sowie die Beherbergung von Gästen, sofern sie gewerbsmäßig ausgeübt werden und nicht von anderen Gesetzen geregelt sind. Die Beherbergungsbetriebe sind im Abschnitt II des besagten Landesgesetzes geregelt, wobei zwischen gasthofähnlichen und nicht gasthofähnlichen Betrieben unterschieden wird. Unter die von Art. 6 der Gastgewerbeordnung geregelten nicht gasthofähnlichen Betriebe fallen Berggasthäuser, Campings, Feriendörfer, Ferienhäuser und -wohnungen, Ferienheime, Jugendherbergen, Wohnmobilstellplätze und seit kurzem auch die sog. Streuhotels.

RA Dr. Nausicaa Mall - 17.07.2018

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In unserer Rechtsordnung ist das Recht der Bürger auf Einsicht in die Akten der öffentlichen Verwaltung verankert.
Dabei unterscheidet man zwischen den folgenden Rechtsinstituten.

 Dr. Stefanie Schuster - 05.07.2018

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Mit Gesetzesvertretendem Dekret Nr. 62/2018, in Kraft seit dem 01.07.2018, hat Italien, in Umsetzung der europäischen Pauschalreiserichtlinie, konkrete Bestimmungen zum Schutz all jener Reisenden erlassen, die eine Pauschalreise ("pacchetto turistico") oder mehrere verbundene Reiseleistungen ("servizi turistici collegati") erwerben.
 

RA Dr. Franz Complojer - 19.06.2018

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Mit Landesgesetz Nr. 5 vom 19.4.2018 wurde das Höfegesetz in mehreren Punkten abgeändert, so auch die Voraussetzungen für die Bildung eines geschlossenen Hofes ohne Wohn- und Wirtschaftsgebäude.
Diese ist für dieselbe Person nur ein einziges Mal zulässig.

RA Dr. Dorothea Passler - 06.06.2018

Dr. Dorothea Passler

Das italienische Zivilgesetzbuch sieht im Abschnitt über den Unternehmerwerkvertrag in Art. 1669 bekanntlich eine zehnjährige Haftung für Mängel an Bauwerken vor. Besagte Bestimmung spricht ausdrücklich lediglich von der ‚gänzlichen oder teilweisen Zerstörung des Bauwerks oder aber des Bestehens einer entsprechenden Gefahr‘, sowie von ‚schweren Mängeln‘.

 Dr. Stefanie Schuster - 22.05.2018

Dr. Stefanie Schuster

Grundsätzlich gilt, dass der Fahrzeuglenker zum Ersatz all jener Schäden verpflichtet ist, die anderen Personen oder Sachen durch den Verkehr des Fahrzeuges entstehen, wenn er nicht nachweist, alles zur Vermeidung des Schadens Mögliche getan zu haben (Art. 2054 ZGB).
Das Privatversicherungsgesetz sieht zudem vor, dass ein motorisiertes Fahrzeug nur dann auf einer öffentlichen Straße oder einem der öffentlichen Straße gleichgestellten Gelände gefahren werden darf, wenn für dasselbe eine Haftpflichtversicherung besteht.

 Dr. Vera Mair am Tinkhof - 04.05.2018

Dr. Vera Mair am Tinkhof

Auch kleinere Unternehmen legen vermehrt Wert auf den Schutz ihrer Marke. Die Gründe dafür sind vielfältig: So können etwa Produkte und Dienstleistungen vor Fälschungen geschützt und die Kundenbindung gestärkt werden. Eine gute Marke schafft Vertrauen und stellt einen wesentlichen Vermögenswert dar. Bekannte lokale registrierte Marken sind etwa Mila, Marlene oder auch die Dachmarke Südtirol.

RA Dr. Nausicaa Mall - 18.04.2018

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Unsere Rechtsordnung sieht verschiedene Möglichkeiten vor, das Familien- Vermögen vor dem Zugriff von Gläubigern zu schützen.

Von vorrangiger Bedeutung sind dabei die folgenden Rechtsgeschäfte:

1.    Der Trust hat seinen Ursprung in den sog. „common law“ Ländern (z.B. England und USA) und kann aufgrund des Haager Trustabkommens seit 1992 auch in Italien begründet werden, muss jedoch dem Recht eines Ursprungslandes unterstellt sein.

RA Dr. Daniel Rudi Ellecosta - 10.04.2018

Dr. Daniel Rudi Ellecosta

Bekanntlich hat das sog. Konkurrenzgesetz (Gesetz Nr. 124/2017) festgelegt, dass alle Notare ein eigens dem Kunden gewidmetes Kontokorrent besitzen müssen. Die Beträge auf diesem Kontokorrent sind zweckbestimmt, können nicht mit dem persönlichen Vermögen des Notars vermischt werden und sind nicht pfändbar, weswegen man auch von einem "gesicherten Konto" spricht. Dritte haben zu diesem Kontokorrent keinerlei Zugriff und das Gesetz schließt diese Beträge sogar von der Erbfolge des Notars aus.